bauchhund salonlabor
die Galerie von Christoph agi Böhm und Gaby Egert, gegründet 2001, seit 2006 in der
Schudomastrasse 38 in Berlin/Neukölln/Rixdorf, ist ein Atelier und Laboratorium für
zeitgenössische Avantgarde, Raum für begriffliche, bildnerische und kulturelle Ent-
wicklung und künstlerischem Austausch, in Zusammenarbeit mit lokalen, nationalen und
internationalen Netzwerken.
bauchhund salonlabor
, the gallery of Christoph agi Böhm and Gaby Egert founded in 2001, since 2006
at Schudomastrasse 38 in Berlin/Neukölln/Rixdorf, is atelier and laboratory of contemporary avantgarde, a lab of
conceptual, artistic and cultural development and exchange, networking within local, national and international associations.
at Schudomastrasse 38 in Berlin/Neukölln/Rixdorf, is atelier and laboratory of contemporary avantgarde, a lab of
conceptual, artistic and cultural development and exchange, networking within local, national and international associations.

Bickhardt’sche Buchhandlung
Entstehung des Namens und seine Deutung
Die “Bickardt’sche Buchhandlung” in der Karl-Marx-Strasse 168 in Berlin/Neukölln
musste nach 117jähriger Firmengeschichte (1879-1996) aufgeben.
Nach ihrer Schließung kümmerte sich Christoph agi Böhm um den Verbleib wertvoller
alter Einrichtungsgegenstände.
Die Außenwerbung in einem schönen alten Bauhaus-Schriftzug sicherte er in seinem
eigenen Atelier. Nach Jahren des Buchstaben-Puzzelns entstand daraus der Name
bauchhund. Bauch steht im Asiatischen für den Sitz der Seele, mit allen Eigen-
schaften, die wir Europäer dem Herzen zuschreiben, Hund ist der Künstler im
chinesischen Horoskop.

Foto: Rolf Engelbart
Christoph Böhm
Christoph agi Böhm
geboren 1958 in Dillingen/Donau, dem ‚schwäbischen Rom’/ musisches gymnasium/
1970er jahre happenings, performances und installationen/ seit 1978 in Berlin
freischaffender aktionskünstler/ 1981 kuckuck wandbild Berlin/ 82-84 ‚rotto
frei platz’, platzgestaltung Berlin (Kreuzberg)/ 84 gruppenausstellung ‚stei-
rischer herbst’, Graz/ 86 ‚ffff’ (‚frisch fromm fröhlich frei’), gruppenaus-
stellung / ‚leerer beutel’, Regensburg/ 87 ‚ich verzicht gedicht’ performance
Köln/ 89 ‚kraftübert(r)ag’, installation in der Akademie der Künste, Berlin/
91 ‚brunnen der erkenntnis’ ausstellungskonzept Greenpeace/ 92 ‚stor per
svenson ring’ für eisarchitektur Saerna, Schweden/ 84-91 ‚alpha I’ mobildom/
91-96 bau von ‚alpha II’, Berlin (Marzahn)/ 95 ‚Hilde Richter Preis’ für in-
novativen spielplatzbau/ 2003 ‚ChillOutBubble’ eisarchitektur Berlin-Lübars/
seit 05 ‚kaugummihimmel’, projekt Passage Neukölln/ 06 eröffnung der galerie
‚bauchhund salonlabor’/ seit 07 ‚Its waching you’ interventionen/ 2008 ‚ge-
meinsam in alle richtungen’ installation/ 08 gründung von ‚Popráci’, Das Rix-
dorfer Strohballenfest/ 09 ‚anna unverkäuflich’, einzelausstellung/ 2009
‚wellcome to rotation’ trabbi karussell—installation/ 10 ‚schaflabor’
interdisziplinäres labor/ seit 10 div. ‚blindes huhn aus abschmelzender pol-
kappe’ environment..
Künstlerische Zwischennutzung der Galerieräume ist möglich.
Nähere Informationen dazu hier

