Jeanett Kipka
 
geboren 1958 

 
E-Mail:   Kontaktformular
Internet: www.jeanett-kipka.de/

 
 
 

 

 
“Während die Tusche als blaues oder schwarzes Wasser
auf das Papier fließt, höre ich das spröde kratzen des Me-
talls. Wenig später trocknet die Flüüssigkeit zu einer
schwarzen Spur, die bleibt. Flüssiges wird fest. Diese
Prozesse interessieren mich.
 
...,der Zugang zu einer universalen Sprache, die, denk
ich, immer da ist, man kann sie entweder empfangen oder
lernen zu empfangen und die Antwort darauf zu geben,
indem man Ausdruck schafft.
 
Es geht, glaub ich, ziemlich h&aum;äufig um Klang und Kompo-
sition und das ist diese universale Sprache, die eigentlich
immer da ist. Und darauf unsere Antwort als Menschen.
 
Konstruktion und Destruktion, als Prozesse, dann die
Linie und Bewegung, mich interessiert Bewegung und der
Ausdruck davon ist filmische Arbeit und Farbe.
 
Also, was machen die eigentlich mit uns?
 
Ja, ich möchte eine Art schamanische Kunst machen,
Ebenen, mit denen man verbunden ist oder Verbindung
aufnehmen kann, durch Berührung der Sinne und damit
eben auch des empfänglichen Körpers.
 
Ich zeige, indem ich das mache, dass die Dinge zusammen
kommen und zusammen gehören.”
 
Auszüge aus dem Text zur Ausstellung “ Nature Details” in der Galerie F 92
und einem Interview mit der Künstlerin Elke Drapatz im Jahre 2007

 
 
 
1982  Studium Malerei, Zeichnung und Druckgrafik bei
      Lothar Böhme und Wolfgang Leber
1987  Verband Bildender Künstler
1998  Bundesverband Bildender Künstler/innen
2006  Trainerin für Kommunikation und Kreativität
 
1990-2009 Ausstellungstätigkeit, national und international
 
 
Aktivitäten:
 
Gedichtband ‚Es ist. Was es ist’, Berlin
Lithografiemappe ‚Wind ist Tag. Sophia’, Limoges
1992-1995 Herausgabe, Redaktion, Drucklegung, Vertrieb
      der Kunsthefte ‚Passage’, Berlin
1995/96 Leitung eines Galerie- und Veranstaltungsortes, Berlin
2000  Künstlerische Leitung im Kongress der
      Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin
2002-2005 Kunstkonzept zu Gender und Globalisierung ‚big issues’
2006  Streetart Fotoausstellung ‚Wildes Denken’, Berlin
 
 
Internationale Ausstellungen:
 
1991  East Side Gallery, Berlin
2000  Artbridge, London
2002  Beyond the Wall, German House - New York, Washington USA
2001  Beyond the Wall, Berman Museum – Philadelphia USA
 
 
Arbeiten in Sammlungen:
 
Deutsche Bank
Goetheinstitut Minsk, Weißrussland
Sammlung ‚Künstler sehen Künstler’
Galerie ‚Junge Kunst’, Frankfurt/Oder
Senat von Berlin
Privatbesitz
 
 

 
 

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